Sonstige

Rund um Amerika

24.2.2019 Tahiti…und doch nicht….

Eigentlich gehört der Tag schon unter SÜDSEE aber nachdem ich wegen ‚Krank‘ nicht aussi darf…..schluchz

Na Günther hatte schon recht (auch wenn ich bockte wie ein Kind): er hat die Ausflüge auf Tahiti storniert, da ich jeden Nachmittag Fieber hatte und auch heute morgen gings mir elend und so war ich wirklich froh, dass ich nirgends hin musste…….

Also ab auf die Strafbank….Schatten liegen, Ruhe geben, Tahiti vom fast leeren Schiff sehen…. sich erklären lassen, dass diese Insel nichts mit dem Haiti(bei der DomRep dran) zu tun hat…

Bei der Mannschaft herrscht ganz große Heiterkeit, denn die durften zum 1. Mal sein 18 Tagen an Land gehen……auch der Kapitän, die Reiseleiter…niemand vom Schiffspersonal durfte amerikanischen Boden betreten, wegen dem flüchtigen Personal (aus Honduras) in San Diego. Das war ja wie Quarantäne für die Armen.

In fast jedem Hafen jetzt stehen in der Früh wenn wir ankommen Rettungswägen, die Passagiere ins Krankenhaus bringen. Wie das geht mit dem nachreisen, haben wir noch nicht ganz herausgefunden.

Mehr als 30 Kabinen sind heute nach Bora Bora oder Pago Pago ‚vorausgeflogen‘ um dort mehr Zeit zu verbringen. Gut dass wir das nicht in Erwägung gezogen haben, weil wenns einem net so gut geht……

Noch immer ist es für uns unglaublich, so dauerhaft zu reisen, wenn wir auf Bilder der Karibik zurückschauen, können wir gar nicht glauben, das alles erlebt zu haben. Unglaublich aber wunderschön und aufregend! Und trotzdem auch Alltag am Schiff. Man trifft bekannte Leute, man geht auf an Capuccino, es gibt einen ‚Österreichstammtisch‘ der fast immer besetzt ist, wenn man Plauschen mag…….0%Langeweile, außer man möchte sie …..

Also wir sehn uns dann ab morgen unter SÜDSEE/NEUSEELAND/AUSTRALIEN!!

Kleines Stalkerfoto muss auch wieder sein….bitte Fingernägel beachten…

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Kein Platz mehr für einen Ring von Tiffany

Du guckt sogar er, was es nicht gibt….

19.2. -23.2.2019

SEETAGE …..natürlich folgt neuerster Ratsch und Klatsch……

wir brauchen die Tage jetzt dringend, diese großartigen Eindrücke richtig zu verdauen und ganz gesund zu werden!!

Oje oje…….jetzt wars soweit: wir gingen Hand in Hand zum Arzt: Bronchitis mit Fieber und ich als Draufgabe a Mittelohrentzündung: KRANKENSTAND!!!!!

Zuviel gefeiert: 20.2.

Vom SPA..meiner Masseurin…selbstgebastelte Blumen ….

Nachdem mein Geburtstag ja 2 Tage dauerte, weil wir 10 Stunden zurück sind, musste ich 2 Abende feiern,  den 1. im Casino den 2. mit netter Gesellschaft!!

Ich möchte mich hiermit nochmals GANZ GANZ HERZLICH bei allen für eure lieben Glückwünsche bedanken!!

21.2.2019  Fahrt über den Äquator

Ein Mega Spektakel an Bord…da wird den ganzen Tag gefeiert, getauft mit Kakao und Ei und der König Neptun der Kreuzfahrt gewählt……

und wer glaubt ihr wurde Sieger?????

naaa irgend eine Idee???????????

Tadam!!!!! Hier ist er!!!

22.2.2019  Hula Hula

Selbstverständlich habe ich schon zu üben begonnen, und es wird mir eine große Freude sein, euch diesen Tanz zuhause vorzuführen 🙂

 

17.2.2019 Honululu / Oahu

Honolulu, an der Südküste der Insel Oahu, ist die Hauptstadt Hawaiis und das Tor zu dieser US-Inselkette. Das Viertel Waikiki ist das Zentrum für Restaurants, Nachtleben und Shopping. Es ist bekannt für seinen halbmondförmigen Palmenstrand mit hohen Hotels sowie den Diamond Head-Krater im Hintergrund. Orte im Zusammenhang mit dem Angriff auf Pearl Harbor im 2. Weltkrieg umfassen das USS Arizona Memorial.

Tag 1 von 2

Wir sind im Internet auf DanielsHawaii Seite (auf Deutsch!!) gestoßen und er war unser Glücksgriff des Tages: Tolle Tour, tolle Erklärungen: DANKE DANIEL

In dieser Bucht wurden unzählige US Filme gedreht

Jeder Küstenabschnitt atemberaubende Naturschauspiele
Blowhole: Loch im Stein läßt Brandung nach oben schießen
Der gefährlichste Strand der Welt Sandy Beach: NickbreakerBeach

 

Nein keine Ameisen im Wasser: Alle warten auf DIE Welle:

‚Hang loose“

Das Wort Shaka, begleitet von einer typischen Handhaltung, bei der die geschlossene Faust mit abgespreiztem Daumen und kleinem Finger gehoben wird (siehe Abbildung) ist eine ganz allgemein auf Hawaii und per Übernahme durch die dortigen Surfer unter diesen Sportlern gebräuchliche Geste, die zu verschiedenen Anlässen gebraucht wird und etwa so viel bedeutet wie „Cool!“, „Locker!“, „In Ordnung!“, „Gute Welle‘

Friedhof auf Hawaiianisch: Alle Konfessionen willkommen und haben ihren eigenen Teil und Kirchen bzw Tempel. Am schönsten der buddhistische Tempel Byodo-In 

Wer die Glocke schlägt, darf sich was wünschen…..
Der größte Buddha außerhalb Japans: Amida Buddha des Lichts
Mystische grüne, satte Landschaften
Der älteste Shrimps-Truck auf Hawaii…die langen Schlangen davor haben wir nicht fotografiert…

Foodtruckansammlung …alles was man möchte….

Da freut sich einer über Smoked Ripps

und SIE erst…mmmhhh

Hinter uns die Schildkröte, sie wird von Naturschützern beschützt und man darf nur auf 3 m an sie ran. Für Anfassen gibt’s hohe Geldstrafen
Wer kennt Hawaii 5O???
Stolz den King mal persönlich getroffen zu haben

das ist EIN Baum…unglaublich oder…er macht immer wieder Luftwurzeln nach unten, die zu neuen Stämmen werden!!

Jetzt haben wir’s mal richtig krachen lassen:::::::::::::

One Night in Honululu…da läßt sich perfekt abhängen! Hang loose…wörtlich genommen!

Da oben wo der Ring ist, waren wir!!
Surfboards in der Nacht eingesperrt wie bei uns die Schier

Im Dukes direkt am Waikiki Strand

Kleine Eistorte….wir kommen ja verhungert vom Schiff…das muss man schon verstehen….

 

Tag 2 von 2

USS Arizona Memorial/ Pearl Harbour

Die verheerenden Ereignisse des 7. Dezember 1941, ein Datum, an das sich die ganze Welt erinnert, haben den Lauf der Geschichte verändert. An diesem Ort erfolgte ein Überraschungsangriff der Japaner, der dazu führte, dass die Vereinigten Staaten am Zweiten Weltkrieg teilnahmen, bei dem tausende Menschen starben.

In Pearl Harbor ist dieses tragische Ereignis immer noch präsent. Hören Sie von Überlebenden, die die chaotischen Szenen am Battleship Row beschreiben. Besichtigen Sie einen Flugzeughangar, der immer noch die Narben dieses verhängnisvollen Morgens trägt. Werfen Sie auch einen Blick in den flachen Hafen, wo der versunkene Rumpf der USS Arizona liegt. Sie verliert selbst heute noch Öl, das wie schwarze Tränen auf der Oberfläche des Wassers treibt. Der Besuch von Pearl Harbor wird Ihnen tief im Gedächtnis bleiben und einen neuen Einblick in den Zweiten Weltkrieg bieten.

Die USS Arizona befand sich an dem verheerenden Ort, an dem so viele Menschen ihr Leben verloren, und wurde am 7. Dezember 1941 um 8:06 Uhr von einer 798 kg schweren panzerbrechenden Bombe getroffen. Die daraus resultierende, katastrophale Explosion führte dazu, dass das riesige Schlachtschiff innerhalb von neun Minuten sank, wobei 1.777 Besatzungsmitglieder starben.

Auf Hawaii gibt es ca. 50.000 amerikanische Soldaten

Über die gesunkene Arizona wurde ein Besucherzentrum gebaut welches mit Schiff zu erreichen ist
Starker Mann stützt den Anker der Arizona

Das National Memorial wurde vom Architekten Alfred Preis aus Honolulu entworfen, der zu Beginn des Krieges auf Sand Island inhaftiert war. Er galt als Staatsfeind, da er in Österreich geboren worden war.

FAZIT: Hawaii war mein größter Reisetraum auf dieser Route und ich bin unendlich dankbar, dass ich das sehen konnte. An alle Götter die mir so gut gesinnt sind: ein demütiges ‚Mahalo‘ dafür.

Oahu ist atemberaubend schön, in der Stadt sehr kommerziell amerikanisch, was auch seinen Reiz hat, aber nach der Stadtgrenze so viel Natur pur und so viele Grüntöne und auch das Meer läßt keine erdenkliche Farbe aus. Vieles was es noch zu entdecken gäbe auf dieser Insel. Wir durften erfahren, dass sie ideal ist für jeglichen Outdoorsport weil die Temperatur ganzjährig im Durchschnitt zwischen 20-28 Grad hat. Das Leben hier ist sehr teuer, da ja alles sehr weit importiert werden muss. Die Strände rundherum sind alle frei zugänglich. War für unsere Gewohnheiten fehlt ist ein Strandcaffee oder Eisdiele oder Getränkestand, das gibt’s hier nicht. Wer auf die Strände geht muss Liege und Schirm und Verpflegung mithaben.

Auf der Insel gibt es mehr als 60 Golfplätze!!

Nicht alle darauf sind restlos begeistert, jetzt Amerikaner zu sein.

Ob ich nochmals zurückkommen möchte, um es näher zu erkunden?  Wir haben die Blumenkränze des Willkommens sicherheitshalber beim Auslaufen des Schiffes hinten über Bord geworfen….schwimmen sie zurück, so kommt man wieder……..das weiß jetzt nur der Wind …….

16.2.2019 Hilo / Big Island

Hilo ist mit 43.263 Einwohnern die größte Stadt auf Big Island im US-Bundesstaat Hawaii. Sie ist auch Hauptstadt des Hawaii County und damit der gesamten Insel. Hilo liegt an der Hilo Bay genannten Bucht im Nordosten der Insel.

Hawaii (hawaiisch Hawaiʻi bzw. Mokupuni o Hawaiʻi) ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean und seit 1959 der 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Sie ist benannt nach der größten Insel des Archipels, die inoffiziell auch Big Island heißt. Die Inselgruppe gehört zum polynesischen Kulturraum, bildet die nördliche Spitze des sogenannten polynesischen Dreiecks und wird zu den Südseeinseln gezählt. Sie wurden früher auch Sandwich-Inseln genannt. Der Beiname des US-Bundesstaates Hawaii ist Aloha State („Aloha-Staat“).

Die Einwanderung von Asiaten und US-Amerikanern hatte die Hawaiier zur Minderheit im eigenen Land gemacht. Der sprachliche und kulturelle Identitätsverlust begünstigte die Verbreitung des westlichen Lebensstils. Dies zeigte das Ergebnis eines Volksentscheids, in dem die Mehrheit für einen Beitritt zu den USA stimmte. Am 21. August 1959 wurde Hawaii zum 50. Staat und William F. Quinn zum ersten hawaiischen Gouverneur erklärt.

Auf der Militärbasis Pearl Harbor kann das USS Arizona Memorial – die Gedenkstätte des Schlachtschiffes USS Arizona – besichtigt werden. Beim Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 kamen 2346 US-Soldaten ums Leben und acht Schiffe wurden versenkt. Heute ist dieser große geschützte Hafen an der Südküste fast gänzlich militärisches Sperrgebiet. Er dient den USA als strategische Flottenbasis und U-Boot-Stützpunkt für den Pazifikraum

Lānaʻi ist mit 364 km² die kleinste der öffentlich zugänglichen Inseln Hawaiis und befindet sich zu 98 % im Privatbesitz von Larry Ellison. Der Spitzname Ananasinsel trifft jedoch seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr zu, da dort bereits im Jahr 1992 der Ananasanbau eingestellt wurde.

Die traditionellen Blumenkränze, die Gästen um den Hals gelegt werden, heißen Leis.
Hawaii ist der einzige Staat der USA, in dem Kaffee angebaut wird (Kona-Kaffee).
Hawaii ist der einzige Staat der USA, in dem Ananas und Bananen angebaut werden.
Hawaii ist der einzige Staat der USA mit einem Königspalast (ʻIolani-Palace).
In der Top-10-Liste aus dem Jahr 2015 der schönsten Sandstrände der USA des bekannten Strandtesters Stephen Leatherman alias Dr. Beach findet sich der Waimanolo Beach auf der Insel Oʻahu auf dem ersten Platz sowie Hamoa Beach auf der Insel Maui auf dem vierten Platz. Von den 22 Siegern der vorangegangenen Jahre waren es 12 Mal Strände in Hawaii.[57]
Auf der Insel Hawaii wird in 4200 Meter Höhe auf dem Gipfel des Mauna Kea mit dem Mauna-Kea-Observatorium eine der bedeutendsten Sternwarten betrieben.
Auf Hawaii gibt es keine giftigen Schlangen.
Hawaii hat die höchsten Hauspreise und die höchste Obdachlosenquote pro Kopf aller US-Bundesstaaten.
Hawaii ist der gesündeste Staat der USA und der mit den glücklichsten Menschen

Aloha

Die traditionellen Blumenkränze, die Gästen um den Hals gelegt werden, heißen Leis.

Ja ja manches im Leben kommt zurück !!!!

So riesige Bäume habens da

Bitte zu hause überprüfen, was er von der Führung mitbekommen hat hihi

 

Soooo viel Natur und Gärten, wir waren voller Aloha den ganzen Tag!! Wir sagen Mahalo (Danke) für diesen schönen Tag hier!

12.2.-15.2019 Seetage

HHiiiilllllfffeee    ich will heim zu Mama!!!! Windstärke 120 km/h und Wellen bis 5,00m hoch!!

DAS hält bis morgen Mittag an!! Der Speisesaal war ziemlich leer heute Abend 🙂

Aber uns geht’s gut und wir waren noch bei jedem Essen. Aber am Pool liegen wär uns natürlich lieber!!

In den Nachrichten: Schnee auf Hawaii    WIR KOMMEN!!

Falls jemand aufgefallen ist, dass unsere ‚Selfies‘ jetzt wieder besser sind………ich hab die Linse geputzt   hihi   uuups……

Sorry aber auf Seetagen ist das Internet SEHR mühsam. Dafür gibt’s ein dickes Minus für MSC.

Aber für Ratsch und Klatsch muss Zeit sein. Die mit der gebrochenen Nase sieht aber auch nicht sehr glücklich aus oder?

 

Wir lassen uns den Appetit nicht verderben von den paar Wellen und nachdem der Speisesaal fast leer war, blieb Zeit für ein Foto!

Bei mir gabs dicke Kindertränen: Jetzt komm ich 1 x im Leben nach Hawaii und bin voll krank! Schnupfen Husten einfach elend….Aber jetzt hab ich mit einer deutschen Ausflugsagentur in Honululu Kontakt aufgenommen und die haben mir geschrieben:  ALOHA INGE………seitdem ist die Welt wieder in Ordnung und wenn mich Günther raustragen muss!!!! 🙂

 

14. Feber Valentinstag:

 

9.2.2019 San Francisco

San Francisco ist eine hügelige Stadt im Norden Kaliforniens, die an der Spitze einer Halbinsel zwischen dem Pazifik und der Bucht von San Francisco liegt. Die Stadt ist berühmt für ihren ganzjährigen Nebel, die legendäre Golden Gate Bridge sowie ihre Straßenbahnen und bunten viktorianischen Häuser. Der bekannteste Wolkenkratzer der Stadt, die Transamerica Pyramid, steht im Finanzviertel. Die in der Bucht gelegene Insel Alcatraz war einst eine berüchtigte Gefängnisinsel.

San Francisco ist nach dem Heiligen Franziskus, also Franz von Assisi, benannt. Die Nähe der Stadt zur San-Andreas-Verwerfung birgt ein erhöhtes Risiko für Erdbeben. Am 18. April 1906 ereignete sich das bislang schwerste Erdbeben. Es erstreckte sich von San Juan Bautista bis Eureka und hatte eine Stärke von 7,8 auf der Richterskala. Als Folge von Bränden und Sprengungen wurden dabei rund 3000 Menschen getötet und drei Viertel von San Francisco zerstört beziehungsweise erheblich beschädigt.

TAG 1 von 3

Bei unwirtlichen Sauwetter fuhren wir mit dem Hopp-on-hopp-off Bus los…..

Doch wenn Engel reisen…..so ein Glück genau auf der Golden Gate riss es auf !!

Die Golden Gate Bridge ist das Wahrzeichen der amerikanischen Westküstenstadt San Francisco. Bei ihrer Eröffnung am 27./28. Mai 1937 war sie nach vierjähriger Bauzeit die längste Hängebrücke der Welt. Sie erstreckt sich mit An- und Abfahrt über 2737 Meter. Die Spannbreite zwischen den beiden Pfeilern beträgt 1280 Meter. Die Türme ragen 227 Meter über der Wasseroberfläche auf. Die beiden Hauptkabel – jedes mit einem Durchmesser von 92 Zentimetern und eine Länge von 2332 Metern – halten die sechsspurige Fahrbahn und die zwei Geh- und Radwege.

Die Farbe: Die berühmte Farbe International Orange wurde von den Erbauern gewählt, weil sie mit der Landschaft harmoniert, sich von Himmel und Wasser abhebt und für Schiffe gut sichtbar ist. Sie schützt die Stahlkonstruktion auch vor Rost und Abnutzung. Fast täglich ist eine Kolonne von Malern mit Pinseln, Sprühgeräten und anderen Werkzeugen im Einsatz.dwege in der Schwebe.

Der Name: Er kommt von der darunterliegenden Bucht. Die Einfahrt vom Pazifischen Ozean wird seit langem als Goldenes Tor bezeichnet. (Stadt entstanden im Goldrausch von Amerika)

Der Verkehr: Täglich passieren bis zu 6000 Radfahrer, mehr als 10 000 Fussgänger und jährlich mehr als 40 Millionen Autos die Brücke.

Der Bau der Brücke forderte insgesamt elf Menschenleben.

SO sieht echte Begeisterung aus!!!! 

(noch nie wurde ich so angeschrien als ich beim Bus wieder runterging: I say „everytime sit when the bus is driving“ (der Fahrer 2 cm vor meinem Gesicht…uuuppss)

 

unglaublich toll!!

Skyline …ganz links unser Schiff

 

Unser Schiff herangezoomt…liegt voll zentral

 

 

 

Das ist wirklich ein schönes Erlebnis
Dann auf den Pier 39

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Pier 39, ein Teil von Fisherman’s Wharf im Norden San Franciscos ist eine ehemalige Bootsanlegestelle, die heute einen ganzjährigen Rummel mit Souvenir-Läden, Fahrgeschäften, Restaurants und einem Aquarium beherbergt.

Must  do! Must have!

Im Goldrausch sind am Wenigsten die Goldgräber reich geworden aber die ‚Zulieferer‘ wie z. Bsp..:

BOUDIN 1849 gründete der Franzose Isidore Boudin die Bäckerei und kreierte das berühmte Sauerteigbrot, das für die Goldgräber am Längsten frisch blieb……

LEVI STRAUSS    Erfinder der Blue Jeans BESTE Arbeitshosen für Goldgräber…

 

Da gibt’s für jeden was Schönes!!

 

So verkauft man in Amerika Schokocremen ………….:-)

Den Trump mögens da nicht so, glaub ich….

 

Am Abend fuhren wir noch mit der Nightline…

Kurioses gabs auch:

Waschbecken: links Seife dann Wasser dann gleich Handtrockner ..IN JEDEM BECKEN!

Tag 2 von 3

Schifffahrt in der Bucht von San Francisco
auch vom Wasser aus ein beeindruckendes Bauwerk….sehr windig und kalt!!
Die Seehunde sonnen sich

Das macht natürlich hungrig!!

 

Tag 3 von 3

Chinatown

Dieses Viertel ist eine der ältesten und etabliertesten Chinatowns und die größte in den USA. Durch das berühmte Dragon’s Gate tritt man ein.

Das taten wir!

 

In den Kung Fu Klauen von S.F.

Viel Spaß mit Rudi beim shoppen!! (Ein seltenes Exemplar: Shoppt GERNE!!!)

Eine kunterbunte Welt

Die San Francisco Cable Cars bilden die Kabelstraßenbahn in San Francisco, Kalifornien. Das bei Touristen beliebte Verkehrsmittel ist eines der wenigen beweglichen National Historic Landmarks in den Vereinigten Staaten und ist die einzige verbliebene Kabelstraßenbahn der Welt mit entkoppelbaren Wagen.

https://youtu.be/zGvGBuHG8Bo

Eine tolle Stadt, sehr sauber mit vielen Gesichtern. Das Wohnen hier ist am günstigsten möglich in einem Etagenzimmer, wo pro Etage 1 Klo und 1 Küche sind: Beginnt mit $ 800,– aufwärts.

Arbeiten in USA: 10 Tage Urlaub im Jahr, wenn krank kein Geld, jetzt krankenversichert durch Obama, was aber keine Medikamente beinhaltet: 1 Insulinspritze kosten hier $ 800,– z. Bsp.

Die Stadt war toll, aber wir freuen uns jetzt auf die Seetage: DIE FÜßE TUN SOOOOOOOOO WEH!!!!!

Auf nach Hawaii……

8.2.2019 Seetag

Alles aus Lebensmittel…..

So sieht mein armer Mann im Moment aus, wenn ich länger schlafe und er am Balkon wartet, dass ich endlich munter werde…..

  1. Buch endlich ausgelesen ( Danke Anna ..Weihnachtsgeschenk) ein sehr gutes Buch

Abendstimmung……….

6.2.2019 L.A.  Los Angeles    spanisch „Das Dorf der Königin der Engel“

Los Angeles ist eine weitläufige Stadt im Süden des US-Bundesstaats Kalifornien und Zentrum der amerikanischen Film- und Fernsehbranche. Unweit des legendären Hollywood-Schriftzugs bieten Studios wie Paramount Pictures, Universal und Warner Brothers Führungen durch ihre Kulissen an. Im TCL Chinese Theatre auf dem Hollywood Boulevard sind die Hand- und Fußabdrücke berühmter Schauspieler verewigt, während der Walk of Fame Tausende Hollywood-Größen ehrt und Verkäufer Stadtpläne mit den Häusern der Stars und Sternchen anbieten.

Los Angeles ist mit 3.976.322 Einwohnern (2016)[1] im Stadtgebiet nach New York City und vor Chicago die zweitgrößte Stadt der Vereinigten Staaten.[2] Mit 11,8 Millionen Einwohnern in der Agglomeration sowie über 12,8 Millionen Einwohnern in der Metropolregion (Metropolitan Statistical Area) und knapp 17,8 Millionen in der erweiterten Metropolregion steht die Greater Los Angeles Area unter den größten Metropolregionen der Welt an 17. Stelle.Die Einwohner von Los Angeles werden Angelenos [ændʒəˈlinoʊz] genannt.

Los Angeles ist Hauptstadt und Verwaltungssitz des Los Angeles County. Die Stadt ist das Wirtschafts-, Geschäfts- und Kulturzentrum Kaliforniens mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen. Los Angeles ist weltgrößter Standort für die Flugzeug- und Raumfahrtindustrie und bekannt wegen der dort ansässigen Film- und Fernsehindustrie (Hollywood) und Musikszene.

Die Metropolregion Los Angeles erbrachte 2016 eine Wirtschaftsleistung von 1,001 Billionen US-Dollar. Unter den Städten der Welt belegt es damit den dritten Rang hinter Tokio und New York City.

Die Region Los Angeles ist durch eine extreme Zersiedelung gekennzeichnet. Die gesamte Stadt ist mosaikartig aufgelöst in eine Vielzahl von einzelnen Stadtbezirken. Die Bezirke haben unterschiedliche Funktionen wie Geschäftsviertel oder Wohnviertel und sind deutlich voneinander unterschieden. In den einzelnen Wohnbezirken leben Bevölkerungsgruppen, die sich hinsichtlich Herkunft, Bildung, Einkommen oder Altersstruktur ebenfalls deutlich unterscheiden. Teilweise sind die Bezirke voneinander isoliert, und nicht selten sogar durch Mauern oder Zäune abgeschottet.

Angelenos haltet euch fest: WIR KOMMEN!!!

Ja in den Bergen sehen wir wirklich Schnee …und das ist selbst für LA SEHR selten!!es hat 7 Grad  brrr….ich weiß, zu hause ist es kälter, aber wir waren schon ein wenig verwöhnt von Wärme!

VENICE BEACH …….a bisserl verrückt…wie wir 🙂

Wir verbrachten den 1. Nachmittag (vormittag ging nicht…so Kopfiweh) in Venice Beach. Venice Beach ist der etwa 4,5 km lange, an der Pazifikküste gelegene Sandstrand des 1925 von Los Angeles eingemeindeten Stadtteils Venice) Die Gemeinschaft wurde 1905 geboren und vom exzentrischen Millionär Abbot Kinney entwickelt, der den Ort nach seiner italienischen Lieblingsstadt geformt hat – komplett mit Plätzen und Kanälen. Diese Kanäle mit idyllischen, traditionellen Hütten können Sie immer noch im Venice Canal Historic District sehen.

Venice ist eine für ihr Künstlerflair bekannte, lebhafte Küstenstadt mit gehobenen Geschäfts- und Wohnvierteln. Am Venice Boardwalk herrscht eine ungezwungene Atmosphäre; hier findet man trendige Läden, Straßenkünstler und bunte Wandgemälde. Es gibt einen Skatepark und am Muscle Beach ein Fitnessstudio im Freien. Der Abbot Kinney Boulevard ist für seine Foodietreffpunkte, stilvollen Boutiquen und Cafés bekannt. In einem malerischen Kanalviertel befinden sich mehrere modernistische Wohnhäuser.

TAG 1 von 2

Im Taxi an der Kopfstütze der Kreditkartenautomat zum Zahlen des Taxis…des gibt’s nur hier!!

Sehr sehr eigenwillige Architektur….

……die fliegen hier einfach so rum!!!

https://youtu.be/9wSPCCmzi0c

 

Die Kanäle der Stadt sollen an Venedig erinnern..
uns hat es voll an Albarella erinnert!!

Das Gebiet rechts mit den kleineren Häusern ist vollständig mit Kanälen durchzogen..

Erschöpft (der Schrittzähler zählte 18.000 Schritte uff) aber glücklich fuhren wir am Abend auf 8 spurigen Autobahnen zurück zum Schiff!

 

TAG 2 von 2   7.2.2019

Beverly Hills …..Heimat der Berühmten, Schönen und Reichen
Sooooo viel Platz für einen Ring!!!
Hinter uns der Balkon von Pretty Woman seufz…
Kurz NACH den Frühstück
Kurz VOR dem Frühstück bei Tiffany…
beim Shopping………..

Bald wieder in diesem Theater: Die Oscarverleihung!!

Der stattet die Stars für den Oscar aus und hat sich die Parkuhr in der Farbe seines Rolls Royce streichen lassen……..

Passt ja fast zu DIOR!

Der nächste Stopp: Santa Monica….Ende der Route 66

Einkehr beim ‚The Lobster‘
Keine Zeit zum Essen daher zum Standl….
Chili Cheese Fries ..hört sich gut an…dachte a bisserl scharf..Chili: denkste:
aber war voll lecker!

FAZIT: Riesige(17 Mio)  (80.000 homeless….) faszinierende Stadt und man braucht schon auf Grund der Größe sicher 1 Woche um sie zu entdecken. Der Hafen ist leider sehr weit außerhalb des Zentrums …ca, 1 Hr Fahrzeit und daher sind Besichtigungen anstrengend und zeitaufwändig. Manche sind nach Las Vegas gefahren und zum Grand Canyon. Wir waren schon mal da mit dem Wohnmobil, drum hatten wir ‚Vorkenntnisse‘. Aber jetzt auf nach San Franzisco!!

5.2.2019 San Diego

San Diego ist eine kalifornische Stadt an der Pazifikküste, die bekannt ist für ihre Strände, Parks und das warme Wetter. Im weitläufigen Balboa Park liegen der renommierte San Diego Zoo sowie zahlreiche Kunstgalerien, Künstlerstudios, Museen und Gärten. Der Tiefwasserhafen ist Stützpunkt einer großen, aktiven Marineflotte. Der Flugzeugträger USS Midway wurde in ein Museum umgewandelt und kann besichtigt werden. San Diego liegt an einem künstlichen Hafenbecken an der Südspitze Kaliforniens, etwa zweieinhalb Autostunden südlich von Los Angeles und etwa eine halbe Stunde nördlich von Tijuana, Mexiko. Einwohner ca. 1,3 Mio mit Randbezirke 3 Mio.

Neben den Streitkräften sind die Telekommunikations- und die Biotechnologieindustrie die wichtigsten Industriezweige; San Diego gehört zu den drei bedeutendsten Biotechnologiezentren der USA. Auch die Erneuerbaren Energien schaffen hier immer mehr Arbeitsplätze.

Der Aufstieg San Diegos zu einem der wichtigsten Zentren der Telekommunikation ist eng mit Qualcomm verbunden. Die 1985 von Irwin Jacobs gegründete Firma hat ihren Hauptsitz in San Diego und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass San Diego zur weltweiten „CDMA-Hauptstadt“ wurde.

Die Ryan-Flugzeugwerke, die Charles Lindberghs Flugzeug Spirit of St. Louis gebaut haben, gehören heute als Ryan Aeronautical Center zum Konzern Northrop Grumman (NGC). Sie haben die typischen Hallen am Flughafen der Stadt verlassen und sind nach Rancho Bernardo, einem nördlichen Stadtteil, gezogen. Das Werk hat noch vor der Übernahme durch NGC das unbemannte Flugzeug Global Hawk entwickelt und gebaut.

San Diego gilt als die Wiege des modernen Triathlon-Sportes. Am 25. September 1974 fand in der Mission Bay, einer Lagune mit Strand inmitten der Stadt, der erste als solcher bezeichnete Triathlon statt. Wenige Jahre später entstand daraus der Ironman Hawaii.

Gleich am Hafen:

Der Flugzeugträger USS Midway, davor die Statue: Matrose küsst zum Abschied Krankenschwester

Schmatz……wieviele haben sich hier verabschiedet und kamen nie wieder aus dem Krieg …………
Bob Hope im Rücken
So riesig ist die Statue

Wir besuchten den Balboa Park:

Von den Pandas und Koalas im weltberühmten Zoo zu einer bemerkenswerten Reihe von Museen und Gärten ist diese Oase im Herzen der Stadt seit über hundert Jahren ein lebendiger Teil der Stadtkultur von San Diego. In erster Linie ist der Balboa Park ein gartenbauliches Wunder: im Inez Grant Parker Memorial Rose Garden allein gibt es über 130 Rosensorten

Für einen Cappuccino muss immer Zeit sein…

und La Jolla

La Jolla ist ein schickes Viertel am Meer, das für seine zerklüftete Küste bekannt ist. Im Torrey Pines State Natural Reserve führen Wanderwege an Pinien und Canyons aus Sandstein vorbei und auf den Klippen am Meer befinden sich die beiden weltberühmten Golfplätze des Torrey Pines Golf Course. La Jolla Cove bietet einen Panoramablick auf den Ozean und die Gezeitentümpel von Shell Beach beheimaten Anemonen und Krabben. Im überschaubaren La Jolla Village finden sich elegante Boutiquen und am Wasser liegende Restaurants…. und am Strand viele Seelöwen.

Die sind ganz schön aggressiv, wenn man ihnen zu nahe kommt

 

Dann  die Old Town… eine Museumsstadt aber ganz nett um sich das vorstellen zu können, wie die früher lebten…

kuckkuck

„Lieber ins Gefängnis als shoppen „…..sagte er

Autsch weha
Hauruck …….das Leben war früher sicher nicht so einfach

sdr

ABER DAS SCHLIMMSTE KOMMT NOCH OHNE WORTE……EINE WAAGE

oh nein

4.2.2019 Seetag

Ein Monat auf Urlaub:

Nicht zu glauben für uns selber….wo ist das Monat denn hin?? Wir haben jetzt schon soviel erlebt und es folgen noch 3 Monate! Uns vergeht die Zeit sehr schnell und wir genießen die Seetage dazwischen wirklich um das Gesehene und Erlebte zu verarbeiten und setzten zu lassen. Das Leben an Bord ist richtig Alltag und wir haben schon unsere Lieblingsplatzerl, Lieblingslokale und Rituale, wie ein guter Cappucino am Nachmittag. Das mit der Wäscherei funktioniert tadellos, kleinere Dinge wasche ich selbst. Wir waren schon massieren, Fußpflege (sehr teuer aber muss sein) und in der Sauna. Abendessen gehen wir sehr gerne in unser Restaurant, weil auch unsere Tiroler Tischnachbarn so nett sind. Wir könnten auch wenn wir wollten, zeitunabhängig ins Buffet gehen. Fast jeden Abend wird das Restaurant und das Außendeck in den Farben und Deko des jeweiligen Landes geschmückt und das Essen beinhaltet immer lokale Spezialitäten, wenn man das möchte. Wir haben all inklusive drum habe ich auch alle Weine durchgekostet und bin wieder bei meinem Wasser angekommen, das mir am besten bekommt :-). Günther schmeckt das Schiffbier sehr gut, ihm fehlt aber der gute Grappa mit Freunden am Abend! Am Abend ist täglich eine Show und bei so einer langen Reise hat man den Luxus sich das Thema anzusehen und man geht, wenn einem danach ist. In den verschieden Bars wird am Abend gesungen, Tanzmusik gespielt oder Gitarre/Klavier gespielt. Immer wieder gibt es am Abned Mottos…so wie heute Country (oder mal Flower, White, elegant, Lateinamerikanisch….)

An den Seetagen gibt es Musica in mascera …das ist ein klassisches Ensemble das verschiede Konzerte gibt: Klavier, Geige, Oper, Operette …wirklich gut und immer ist das Theater bummvoll…auch an heißen Tagen. Immer wieder gibt es Vorträge: Die Länder und ihre Geschichten……Reisen und bilden……auf Deutsch….  auch Sprachen lernen…..was aber sehr mühselig ist, weil da sind nicht nur deutschsprachige und so muss alles in verschiedene Sprachen übersetzt werden. Also König wäre man bis jetzt in den Ländern gewesen, würde man spanisch sprechen!!

Wenn man sich an Bord bewegt, trifft man jetzt schon immer Bekannte und es geht uns schon so wie in der Hoheneckerstr, dass wenn wir wo hinmüssen, wir zeitig weggehen um das eine oder andere Tratscherl zu halten.

Wir haben jetzt stufenweise eine Zeitumstellung von 8 Stunden hinter uns und das macht uns aber gar nichts aus, weil so schleichend.

Wir fühlen uns wirklich wohl am Schiff. Ich war 1 x am Abend ein wenig Seekrank, nahm aber gleich was und nach 1 Stunde gings mir wieder gut. Das Meer war bis jetzt gnädig und eher ruhig. Heute haben wir 2-3 m Wellen, welche man am Schiff aber nur wenig merkt.

Was uns so gefällt: Das gesamte Personal ist auch so aufgeregt, weil noch keiner den wir trafen schon eine Weltreise machte. Und sie sind wirklich extrem freundlich und hilfsbereit, was man von den Passagieren wirklich nicht sagen kann. Als wir gestern in das Tender-Boot steigen musste, dachte ich: was machen die im Notfall…vordrängen, rücksichtslos, ungeduldig bis zum gehtnichtmehr…seufz!

Die Seetage wie heute sind uns immer viel zu kurz!!

3.2.2019 MEXIKO Cabo San Lucas

Cabo San Lucas, ein Ferienort an der Südspitze der mexikanischen Halbinsel Baja California, ist für Strände, Wassersport und sein Nachtleben bekannt. Den Hauptstrand Playa El Médano säumen viele Restaurants und Bars. Hinter dem Yachthafen liegt die Landzunge Land’s End, auf der sich die Playa del Amor (Strand der Liebe = ich hoffe wir schaffen es zeitgerecht an Bord :-)) und El Arco, ein natürlicher Felsbogen in den Meeresklippen, befinden.

 

Wir machen einen Ausflug zu den Walen! Whale watching!!

Heute ist es das erste Mal, dass wir nicht direkt anlegen können, sondern in Tender Booten an Land gebracht werden!

Wir mussten eine Verzichtserklärung unterschreiben, dass wir MSC nicht klagen, wenn wir keine Wale sehen, deshalb war unsere Erwartung nicht zu hoch!

PS.: Die Abende hier sind deutlich kühler als vorher und Richtung San Franzisco (Regen 14 Grad) wird es jetzt immer kühler werden.

Der UNGLAUBLICHSTE TAG …einfach wow….
Wir sahen ECHTE Wale, auf der anderen Seite eine Delphinschule, drüber glitten Pelikane, dann schwimmt wieder eine Schildkröte vorbei und die Seelöwen langweilten sich auf dem Felsen,…. Nur einige von ihnen ließen sich vom Boot ziehen, weil sie gefüttert wurden. UNGLAUBLICH Universum live!!!

Das erste Mal Tendern…….Im Tenderboot zum Ausflugsboot!

Mit diesem Boot gings zu den Walen..
Zum wunderschönen Naturbogen…
wie ihr seht wollen da alle hin!!
auch wir sind begeistert

Der Strand der Liebenden

an Bord gabs Getränke soviel man wollte…..hicks

Da waren sie nach langem Warten: die Wale…..ein wunderschönes Naturschauspiel…

Krebse, Seelöwen beim Sonnenbad, Delphinschule backbord, Pelikane, und ein Seelöwe der am Boot hängt…wir trauten unseren Augen kaum……

nach diesem wunderschönen Tag waren wir uns einig: Das war der aufregendste Tag….. gekrönt mit einem kitschigen Sonnenuntergang!!

2.2.2019 MEXIKO Puerto Vallarta

Puerto Vallarta ist ein mexikanischer Urlaubsort im Bundesstaat Jalisco. Bekannt ist die Stadt an der Pazifikküste für ihre Strände, das Wassersportangebot und das rege Nachtleben. In den kopfsteingepflasterten Straßen des Zentrums liegen die prächtige Kirche Nuestra Señora de Guadalupe, Boutiquen sowie verschiedene Restaurants und Bars. An der Strandpromenade El Malecón wechseln sich zeitgenössische Skulpturen mit Bars, Lounges und Nachtclubs ab.

Mexiko liegt zwischen den USA und Mittelamerika und ist für seine Strände am Pazifik und dem Golf von Mexiko und für seine kontrastreiche Landschaft mit Bergen, Wüsten und Urwäldern bekannt. Antike Ruinen wie Teotihuacán und die Maya-Stadt Chichén Itzá sind hier ebenso zu finden wie Städte aus der spanischen Kolonialzeit. In der Hauptstadt Mexiko-Stadt gibt es elegante Geschäfte, bekannte Museen und Gourmetrestaurants. Mexiko hat insgesamt 1834 Flughäfen. 125 Millionen Einwohner. Mexiko ist die führende Wirtschaftsmacht Lateinamerikas. Weltweit liegt Mexiko mit einer Bevölkerungszahl von über 120 Millionen Menschen auf Platz elf und ist das einwohnerreichste spanischsprachige Land.
Der größte Teil von Mexiko ist dem nordamerikanischen Kontinent zugeordnet, während der südliche Teil bereits zur zentralamerikanischen Landbrücke zählt.

Aufstehen mitten in der Nacht 7Uhr!!! da wars noch finster in Mexiko….und dann ab in den Bus!!

Zuerst auf die wunderschöne Strandpromenade……

Der alte Mann und das Meer……..:-) könnte jemand wieder um einen Scheidungsanwalt umschauen wenn er das liest??

Erinnerung an die PanAmerikanischen Spiele
Immer schön schaun ist langweilig……
Kirche Nuestra Señora de Guadalupe

Ein kleiner Gummibaum hinter uns…
Die berühmten 3 Felsen…von denen man nur 2 sieht….
herrliche Strände

riesiges Shopping Center gleich ums Eck…..uns soo viele Angebote!!

Shopping kann glücklich machen!!
kleiner Angsthase vor kleinem Fisch….
KANN SICH NOCH WER DARAN ERINNERN??????

Unser Fazit: Ein Badeort wie man ihn sich wünscht! Alles da ..Promenade zum Bummeln, viele Märkte, schöne Strände, große ShoppingCenters….da würde man es aushalten….

nur ob ich baden ginge??? die Delphine halten angeblich vor der Bucht die Haie fern und in der Regenzeit kann es schon mal ein Krokodil ins Meer schwemmen…….

 

1.2.2019 Seetag

Könnts euch schon freuen: da gibt’s Kuriositäten und Geschichten und Gerüchte und was man so wissen muss an Bord!!!

Neues…Neugkeiten…Newsletter:

Eine Gästin musste das Schiff verlassen, da sie einer anderen Gästin aus Eifersucht die Nase gebrochen hat….makaber aber wahr: der Ehemann wird die Reise fortsetzen…..er ging nicht von Bord!

Am Schiff gibt es 7 ‚Scheidungskabinen‘ für Paare, die sich während der Kreuzfahrt trennen….aus langjähriger Erfahrung werden die eingerichtet bei längeren Kreuzfahrten-

Auch wir kennen ein Paar das diese Kabine benutzt….das erzähl ich euch zu hause….

Nun ein kleiner Einblick in die illustre Schar der Gäste:

Fürstin Gracia Patrica mit Gatten

Marilyn Monroe (könnt ihr euch vorstellen wieviel Gepäck die haben muss??)

Jawohl Liz Taylor ist wieder auferstanden

Konrad in 20 Jahren

Schutz vor Klimaanlage im Bus….das war wieder ein Streit weil die hinteren nichts sahen…..

Schutz vor Viren

Jedem Läppi sei Käppi…..

ohne Worte….

Ihr seht, mitten im Kabarett ist’s niemals langweilig!!

31.1.2019 Seetag

Allgemein: So sieht es am Morgen im Hafen aus, wenn wir einlaufen!! Aber nicht vergessen diese Busse setzen sich in etliche verschiedenen Ausflugsrichtungen in Bewegung. Und auch wenn mehrere Busse eine Stätte besichtigen, dann ist das noch nie unangenehm gewesen, sondern sie machens immer so, dass man nacheinander die Stätten besichtigt und es nirgends überfüllt ist.

Hatten noch keinen Ausflug, wo wir meinten, den hätten wir uns sparen können! Könnte ja auch mal sein.

30.1.2019 Guatemala / Puerto Quetzal

Puerto Quetzal ist der größte Pazifikhafen Guatemalas. Es ist sowohl für den Güterverkehr als auch als Zwischenhalt für Kreuzfahrtschiffe wichtig. Es befindet sich im Departement Escuintla neben der Stadt Puerto San José, die im 20. Jahrhundert als wichtiger Hafen für den Seeverkehr des Landes abgelöst wurde.

Guatemala ist ein zentralamerikanischer Staat, der im Norden an Mexiko grenzt. Neben Vulkanen und Regenwäldern findet man hier auch alte Stätten der Maya. Die Hauptstadt Guatemala-Stadt ist Sitz des prachtvollen Nationalen Kulturpalastes und des Nationalmuseums für Archäologie und Völkerkunde. Im westlich der Hauptstadt gelegenen Antigua sind Gebäude aus der spanischen Kolonialzeit erhalten. Der Atitlán-See entstand in einem riesigen Vulkankrater und ist von Kaffeefeldern und kleinen Dörfern umgeben. Guatemala (offiziell Republik Guatemala, spanisch República de Guatemala) ist der bevölkerungsreichste Staat in Zentralamerika. 17,2 Mio. Rund 35 Prozent der Landesfläche sind von Wald bedeckt, 45,4 Prozent davon werden bewirtschaftet (Stand 2006). Die übrige Waldfläche steht unter Naturschutz. Größtes Schutzgebiet ist die „Biosphäre Maya“ im Norden des Landes. Der Naturschutz wird allerdings in allen Landesteilen chronisch missachtet, so dass ein zunehmender Waldverlust zu verzeichnen ist. Guatemala ist ein Auswanderungsland und viele Menschen haben das Land verlassen. Für das Jahr 2015 wird die Emigrantenquote auf 5 % der Bevölkerung geschätzt. Das Land selbst erhält nur wenige Migranten und gehört zu den Ländern mit einer der niedrigsten Ausländeranteilen weltweit. Im Jahre 2017 waren nur 0,5 % der Bevölkerung im Ausland geboren.In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Gallup[8] vom Dezember 2012, zählen die Einwohner des Landes mit zu den glücklichsten Menschen auf der Erde.

Es gibt nicht viele Länder auf der Welt, in denen du so viele außergewöhnliche Abenteuer erleben kannst. Stell dir nur einmal vor, wie du auf dem Gipfel des Acatenango Vulkans stehst und dir den feuerspuckenden El Fuego ansiehst oder wie du durch den Dschungel streifst und plötzlich die gewaltigen Maya-Ruinen auftauchen! Guatemala ist der Wahnsinn und ein viel zu unterschätztes Reiseland. (Reisebericht)

Der ‚Meinige‘ will Antigua sehen und ich hatsch mal mit!

Antigua Guatemala ist bekannt als die am besten erhaltene Stadt aus der spanischen Kolonialzeit in ganz Mittelamerika. (sicher viele alte Steine ….gähn….naja ich lass mich überraschen von der Auswahl meines Meisters 🙂  )

In der Fastenzeit werden „Teppiche“ aus gefärbten Sägemehlspänen hergestellt, die, verziert mit Früchten und Blumen, große Flächen in einigen Seitenkapellen der Kathedrale von Antigua bedecken. Die Osterwoche ist die wichtigste Veranstaltung des Jahres. Sie wird mit großem Enthusiasmus im ganzen Land gefeiert, besonders in Antigua. Ihren Höhepunkt erreicht sie in der Karwoche, wo diese Teppiche den Boden ganzer Strassenzüge auf dem Weg zur Kathedrale bedecken

Ja also ich sag’s nur äußerst ungern: Es hat mir voi gefallen!!

Auf geht’s am frühen Morgen :-)) 10h im Bus Richtung Antigua

vorbei an riesigen Kaffeeplantagen, die im Schatten wachsen….hab ich nicht gewusst, gibt beste Kaffeequalität und aktiven Vulkanen,

auch viele Zuckerrohrfelder, welche vor der Ernte abgebrannt werden um Skorpione und Schlangen zu vertreiben

zum Jademuseum in Antigua
Ich flehte den Jadegott hinter mir an, mein Mann möge mir schöne Dinge kaufen…
in den verschiedenen Farben der Jade
in historisch wertvollen Formen!!! und er erhörte mich!!!!!

dav
hier herrschen ein wenig andere Sitten!!
dann besichtigten wir die schöne alte Stadt
Frauen boten Handwerk an…
uns hat der Ausflug sehr gefallen!! Ein aufregendes Land!!
zuerst machte ich ein gemeines Schlaffoto…..und schon hats mich auch erwischt!! Jaja Bosheit….

29.1.2019 Nicaragua / Corinto

Corinto ist eine Hafenstadt mit 22000 Einwohnern an der nordwestlichen Pazifikküste des mittelamerikanischen Staates Nicaragua.

Das mittelamerikanische Land Nicaragua liegt zwischen dem Pazifik und dem Karibischen Meer und ist für seine spektakuläre Landschaft mit Seen, Vulkanen und Stränden bekannt. Der große Managuasee und der emblematische Schichtvulkan Momotombo befinden sich nördlich der Hauptstadt Managua. Im Süden liegen die Stadt Granada mit ihrer spanischen Kolonialarchitektur und eine für ihre reiche Vogelwelt berühmte Gruppe gut erreichbarer kleiner Inseln.

Nicaragua gehört zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. 50 % der Bevölkerung leben in Armut, in der Landbevölkerung steigt dieser Anteil bis auf 70 %. In Lateinamerika ist Nicaragua heute nach Haiti das zweitärmste Land. Fast 80 % der nicaraguanischen Bevölkerung lebten 2005 von unter 2 US$ pro Tag, rund 45 % von 1 US$ oder weniger. Daher gibt es viele Flüchtlinge nach Costa Rica und Amerika.

Traumschönes Wetter, herrliche weiße Sandstrände mit sauberem Wasser, alte Kolonialstädte und unberührte Urwälder … Nicaragua wird Sie begeistern! Na schaun wir mal ob das stimmt. Wir haben keinen Ausflug gebucht.

Wir besuchten die Hafenstadt:

Da freut sich einer und grinst zufrieden: Hübsche Frauen zur Begrüßung!

Ohne Worte…
Eine arme Stadt und hinten der Ozeanriese… ein markanter Gegensatz
Die Menschen arm aber sehr freundlich, wir haben uns zu keiner Zeit gefürchtet!

Nachdem es aber hier sehr heiß ist, gingen wir zurück aufs Schiff und machten einen gemütlichen Badetag…herrlich…ein fast leeres Schiff!!

Am Abend im 4D Kino!..War das arg! Voll krass!!

 

28.1.2019 Puntarenas/ Costa Rica

Puntarenas ist eine Hafenstadt im Westen des mittelamerikanischen Staates Costa Rica. Puntarenas ist der bedeutendste Hafen an der Pazifikküste des Landes und zählt 40.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Eingang zum Golf von Nicoya, gegenüber der Nicoya-Halbinsel auf einer schmalen Landzunge.

Costa Rica ist ein raues, von Regenwäldern durchzogenes Land in Zentralamerika mit Küstenabschnitten am Karibischen Meer und dem Pazifik. Die Hauptstadt San José ist Sitz verschiedener Kultureinrichtungen, darunter das Goldmuseum mit einer präkolumbianischen Sammlung. Costa Rica ist bekannt für seine Strände, Vulkane und biologische Artenvielfalt. Etwa ein Viertel des Staatsgebiets besteht aus geschützten Dschungelgebieten, in denen zahlreiche Tiere wie Klammeraffen und Quetzale leben. So schaut er aus der Quetztal der Göttervogel für alle die auch keine Ahnung hatten, was das für ein Viech ist 🙂

Wir besuchen die Hauptstadt San Juan.

Die liegt auf einem Hochplateau umgeben von Vulkanen und Bergen. Nicht heiß da!!

Vieles gerlernt: Costa Rica = Reiche Küste und das Land ist echt erstaunlich: stabilste Republik, kein Militär, keine Ausgaben für Waffen…das Geld fließt in Infrastruktur und Sozialleistungen =

Beste Universitäten, alle Kinder lernen Englisch und Deutsch (spanisch Landessprache) beste Krankenhäuser, EXPORTSCHLAGER: Frische Luft in Dosen nach China!!!

Und natürlich der größte Stolz von Costa Rica: Kaffee…durch die sauren Lavaböden erreichen sie beste und teuerste Qualitäten

ein fleißiges Volk, welches auch ihre Probleme hat: Flüchtlinge aus Nicaragua, Drogendurchzugsland ……

Unglaubliche Flora und Fauna…viele Dinge wachsen hier für die Pharma Industrie.

So viele Tiere die ich NICHT ..uff… gesehen habe: Affen, Pumas, Jaguare, Krokodile, Schlangen, unzählige Vogelarten

Wir besuchten das alte Theater, welches hier eine große Attraktion ist:

Wir beschlossen, heute mal NICHT freundlich zu schauen….
was wir nicht lange durchhielten..

Gehst mit mir auf an Capuccino?….hat er gsagt….
schon war ich überredet!!!

Aber auf der Heimfahrt kam dann für mich das große Staunen:

DA WAR ER PLÖTZLICH: Mein erster MANGOBAUM in ECHT!!!!

Ich esse sie furchbar gerne, aber wo und wie sie wachsen wusste ich nicht:

So riesig sind die…und können bis zu 300 Jahre Früchte tragen!! Riesige Plantagen gibt es hier!

 

Anschließend Verkostung der Früchte des Landes: so gut gereifte Früchte kriegt man bei uns nie zu schmecken!

Am Abend wunderbares Essen von unserem freundlichen Kellnern!

27.1.2019 Seetag

Günther sagt, er sei müde vom fotografieren gestern…..papperlapapp!!!!

Unglaublich gute Shows versüßen uns den Abend….wenn wir wollen, oder wir wollen……..Ruhe bei Gitarrenklängen an Deck:

Langeweile unmöglich…..

26.1.2019 Durchfahrt Panama Kanal

Der Bau des Panamakanals gehört ohne Frage zu den größten Projekten in der Geschichte der Menschheit. Entstanden ist ein Triumph des Ingenieurswesens, der 350 Millionen US-Dollar und 27.000 Menschenleben kostete und den Welthandel für alle Zeiten revolutionierte. Heute wird er einer riesigen, politisierten und 5,3 Milliarden US-Dollar teuren Nachrüstung unterzogen, was seinen Platz als strategischer Dreh- und Angelpunkt im weltweiten Handel festigen soll, umgeben von internationalen Machenschaften, die Normalsterbliche nicht einmal erahnen können.

Ich dachte: Land …..Kanal durch… fertig….aber das stimmt nicht. In der Mitte ist ein riesengroßer See und nur die Schleusen und Teile des Kanals sind eng… aber nicht alles!

 

Einfahren in die ersten Schleusen um 6:30h….Millimeterarbeit und langwierig

hier sieht man, wie ein Frachter in der neuen Schleuse mit Loks links und rechts  gezogen wird…

Am See schön weitläufig und der Urwald mystisch tropisch…

Die wieder engen Wasserstraßen…..am besten aus zu sehen vom Fitnesstudio

währenddessen kann man schwimmen gehen, das italienische Buffet am Pool genießen….und es sind nie viele Leute…sehr angenehm!

Im Besucherzentrum freuten sich alle über unser Vorbeifahren

Dann taucht am Horizont Panama City auf …..noch unter der Brücke durch….und schwupps ….um 17 Uhr sind wir im Pazifik ‚gelandet’…auf der Brücke spielens ganz laut ‚ Time to say goodbye…‘

 

FAZIT: ein durchwegs sehr aufregender Tag für alle Passagiere: Man merkte richtig, dass das heute etwas ganz Besonderes war, alle rannten pausenlos mit Fotoapparaten umher. (auch Günther und er machte mehr als 100 Fotos…aber die erspar ich euch 🙂

Auch wir waren schwer beeindruckt, wie das so funktioniert und meinen einstimmig: Schön, dass wir das gesehen haben!

 

Noch eine kuriose Geschichte am Rande: BAUMFÄLLEN IM Panamakanal:

Kostbare Edelhölzer ruhen weltweit in Stauseen – ein Milliardenwert, der tauchende Holzfäller anlockt!

Einen wahren Schatz ließen die Erbauer des Panamakanals einfach in den Fluten versinken. Zwischen 1907 und 1913 stauten sie den Gatúnsee auf, um Ozeanriesen die Passage zwischen Atlantik und Pazifik zu ermöglichen. Dichter Regenwald wurde vom Wasser überschwemmt. Bäume wurden nur gefällt, wenn sie die spätere Fahrrinne gestört hätten. Übrig blieben Edelhölzer im heutigen Schätzwert von mehreren Hundert Millionen US-Dollar. Jetzt wird dieser Schatz gehoben.

Die Bäume in der Tiefe sind abgestorben, sie stehen aber noch, und ihr Holz ist bestens erhalten. »Urwaldriesen mit einem Durchmesser von drei Metern sind dabei«, sagt Eric Bittner aus Ahrensburg in Schleswig-Holstein. Seine Firma Eric EH Bittner Überseehandel (EEHB) importiert Edelhölzer mit Namen wie Cumarú, Massaranduba oder Ipé (»Eisenholz«) nach Europa: allesamt extrem haltbar, mit einem geschätzten Kubikmeterpreis von eintausend US-Dollar.

Und glaubst da Günther hätt ma so a Baumal raufgeholt???? Natürlich net!!

 

25.1.2019 Panama Cristobal

Cristóbal Aus dem Englischen übersetzt-Cristóbal ist eine Hafenstadt und ein Verwaltungsbezirk im Distrikt Colón, Provinz Colón, Panama, mit einer Einwohnerzahl von 49.422 (Stand 2010). Sie liegt am westlichen Rand der Insel Manzanillo, am Atlantik des Panamakanals. Sie ist potthäßlich weil die ganzen Millionen aus dem Kanalgeschäft nach Panama City fließen. Gemein!

Hier sprechen sie kaum Englisch…nur spanisch!

Der Panamakanal ist eine künstliche, rund 82 Kilometer lange Wasserstraße (die Durchfahrt wird 2 Tage dauern = stimmt nicht ..nur 1 Tag..(man muss in der Mitte den Gegenverkehr abwarten), die die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet, den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und ihr damit die Fahrt um das Kap Hoorn oder durch die Magellanstraße an der Südspitze Südamerikas erspart.

7 Jahre dauerte der Kanalbau und zeitweise arbeiteten fünfzigtausend Menschen dort. Bei den Arbeiten kam es immer wieder Erdrutschen, über 200 Millionen Kubikmeter Erde wurden bewegt. Für die gefährlichen Arbeiten wurden ausschließlich schwarze Arbeiter eingesetzt. Hunderte starben an Gelbfieber und Malaria.

Der Kanal besteht aus drei Schleusenanlagen, welche die Schiffe auf die Höhe des Gatúnsee heben, welcher 26 Meter über Meer liegt.

Schiffe vom Atlantik zum Pazifik (southbound) werden bei den Gatún-Schleusen auf rund 26 m Höhe angehoben, durchqueren den Kanal und passieren dann die Pedro-Miguel-Schleusen. Dabei verlieren sie knapp 10 m an Höhe, in den folgenden Miraflores-Schleusen werden sie die restliche 16 m abgesenkt.

Die erste Durchfahrt eine Schiffes fand schon am 15. August 1914 statt. Offiziell für den Schiffsverkehr wurde er aber erst 1920 eröffnet.

Im Jahre 2007 wurde mit dem Ausbau des Kanals begonnen, damit auch größere Schiffe den Kanal passieren können. Dafür werden neue Schleusenanlagen gebaut.

Wir machen eine Zugfahrt von Ozean zu Ozean!

Freundliche Damen versorgten uns während der Fahrt mit Kaffee ect….

Sehr gemütliche Zugfahrt ca. 1 Stunde von Ozean zu Ozean

Auf der einen Seite der Strecke der Kanal…….auf der anderen purer Dschungel (hier gibt’s Affen und Krokodile)…sooo viel Natur pur

In diesem Dschungel leben noch richtige Indianerstämme sehr naturbelassen= Embera Indianer

von den Blättern wurde gegessen…lecker!

Panama City bei Tag und bei Nacht…..wow was für eine tolle Stadt

ach da ist uns wieder einer nachgereist…. so ein Stalker….:-) der Papst ist da!!! Weltjugendtag 2019: Papst Franziskus in Panama angekommen

Hinten genau schauen…Skyline of Panama City

Frank Gehry’s Origami-Like Biomuseo

Am Abend war Piraten Nacht an Bord…

24.1.2019 Kolumbien Cartagena

Cartagena ist eine Hafenstadt an der Karibikküste Kolumbiens. Zum Meer hin liegt die im 16. Jahrhundert gegründete ummauerte Altstadt mit großen Plätzen, Kopfsteinpflasterstraßen und bunten Kolonialgebäuden. Dank des tropischen Klimas ist die Stadt auch ein beliebtes Ziel für Strandausflüge. Mit dem Boot sind die Isla de Barú mit ihren weißen Stränden und Palmen sowie die Islas del Rosario erreichbar, die für ihre Korallenriffe bekannt sind.

Neustadt                                                                   Altstadt

Cartagena die mit Abstand touristischste Stadt Kolumbiens und auch eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas und außerdem von großer historischer Bedeutung.

Etwas zum Nachdenken:

Kein Platz im Leben ist trauriger als ein leeres Bett“ – Gabriel García Márquez

 

Die Bekleidung und Kopfschmuck der Frauen dienten früher als geheime Wegweiser

Schuster bei der Arbeit
Die Altstadt ist sehr geprägt von García Márquez (Ein Bild im Hintergrund)

Gabriel José García Márquez, im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez popularisierte den Stil des Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert.

Bücher: Hundert Jahre Einsamkeit (1967) Die Liebe in den Zeiten der Cholera (1985) Chronik eines angekündigten Todes

DAs Bild im Hintergrund: Ist die Arbeit und das Leben noch so schwer…immer lächeln…..aus der Sklavenzeit..
hier begann der Aufstand gegen die Spanier

Schöne Altstadt
„Jeder lächelt in der selben Sprache“
Eigenwilliges Desing
da lacht er noch

Dann musste er kolumbianische Smaragde kaufen…
so schaut ein eine Mann aus nachdem er mit seiner Frau im Smaragdgeschäft war  🙂

Unser Fazit: Gegen gestern eine moderne Stadt mit wunderschöner Altstadt, absolut sehenswert aber meine Zusammenfassung:

Einfach arme Teufel hier: Haben Gold Silber Smaragde und andere Juwelen und wurden deshalb immer von Anderen erobert und ausgebeutet und zurück bleibt eine Mischkulanz dieser aller Kulturen. Niemand hat eine klare Herkunft. Zuerst die Spanier, dann die Sklaven, dann die Franzosen…. und alles ist heute gemischt. Die Häuser sind alle im Erdgeschoss vergittert…… der Kampf gegen die Drogen mühsam und fast aussichtslos. Die Meisten müssen mit $100-250 im Monat auskommen……..

Am Abend gabs eine Whitney Huston Show mit Weltklasse-Sängerin

23.1.2019 Kolumbien / Santa Marta

ACHTUNG HEUTE GIBT ES 2 „OJE’s“!!!!

Oje Nr. 1: Die Homepage ist überfüllt und ich kann keine Bilder mehr hochladen, (weil ich die meisten nicht verkleinert habe…faul..faul….so beginne ich die ganz ersten zu löschen, damit wieder Platz wird:-))     kleine Korrektur: lerne gerade komprimieren……noch ein paar Versuche und ich brauch nix löschen……..ja ohne der Fernhilfe von unserem Gerhard laufat gar nix DANKE!!!

VIEL Schlimmer ist OJE Nr. 2:    M Ä N N E R S C H N U P F E N !!!

Ihr werdet sagen…. mah der ARME Günther aber die Realität sieht anders aus: Grantig, nörgelig, nix passt ihm ……der Tee zu heiss, keinen LÖFFEL = ein DRAMA….und die Kiwi nicht geschält….und schwitzi tut er (die anderen in der Karibik auch, aber bei ihm ist alles VIEL schlimmer!

Und das Beste: Ihm geht’s heut nur so schlecht, weil er gestern 5 Stunden shoppen musste   ha lächerlich…oder = stand eh nur blöd vor dem Geschäft herum ohne dass er so schwere Entscheidungen wie ich treffen musste: Brauch ich noch a Kette oder net ?!?!?! so ein karibisches Weichei …..jammer …jammer…….

und erst der AUGENAUFSCHLAG: ich glaub gleich muss ich sterben…………jaja er wär nicht der erste, der an Bord verschwindet :_))))))))))

falls er heute auch reinschaut auf die Homepage: bitte erkundigt euch um einen guten Scheidungsanwalt. hihi

Santa Marta ist eine Stadt am Karibischen Meer in der Provinz Departamento del Magdalena im Norden Kolumbiens. Der belebte Hafen war zugleich die erste spanische Siedlung in Kolumbien. Santa Marta ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tayrona-Nationalpark und für mehrtägige geführte Wanderungen zur Verlorenen Stadt (Teyuna), einer archäologischen Stätte in den Bergen der Sierra Nevada de Santa Marta. Das karibische Meer und der Schnee treffen sich:das höchste Küstengebirge der Welt rahmt die Stadt förmlich ein, die Spitzen der Sierra Nevada de Santa Marta mit 5775 Metern befinden sich nur ca. 50 km von der Küste entfernt. Kolumbien gehört zu den 12 Ländern, die 70 Prozent der Fauna und Flora der Erde beherbergen.

Schon beim Frühstück sieht man wo man heute wieder ist…..bequemer und schöner geht’s nicht!!!

Die Stadt bemüht sich, ist aber nicht wirklich ein Highlight.

Viele mit Rollstuhl sind an Bord…..und immer gibt es einen rollstuhlgeeigneten Ausflug. Eine DAme hat sich 2 Wochen vor Abfahrt den Oberschenkelhals angeknackst und muss jetzt auch 6 Wochen im Rollstuhl sitzen……

22.1.2019 Aruba/Orjanestad

Die kleine niederländische Karibikinsel Aruba vor der Küste Venezuelas bietet ein trockenes, sonniges Klima, weiße Sandstrände und eine sanfte Brandung. Der ständige Passatwind sorgt für eine kühle Brise und dafür, dass die Divi-Divi-Bäume in südwestlicher Richtung geneigt sind. In der Architektur sind europäische Einflüsse spürbar, etwa in den niederländischen Giebeln, die hier in tropischen Pastelltönen gestrichen sind. Auch sprachlich ist der Einfluss unverkennbar, da neben der lokalen Sprache Papiamento auch Englisch, Niederländisch und Spanisch gesprochen werden.

Aruba ist eine der drei ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curaçao), die geologisch zu Südamerika gehören und Teil der Kleinen Antillen in der südlichen Karibik sind.

Fläche‎: ‎178,91 km² Einwohnerzahl‎: ‎106.795  Das Klima auf Aruba ist tropisch-maritim mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 27 °C und minimalen saisonalen Unterschieden

Aruba ist auf dem Index der OECD eine Steueroase, da seine finanziellen Strukturen einer großangelegten Steuerhinterziehung und Geldwäsche förderlich ist.

 

Yeahh Shopping day!Also wir sind uns heute einig gewesen beim Abendessen: hier würde man es gut aushalten. Sehr schöne gepflegte Insel mit wunderbaren Stränden wie hier eigentlich überall. Sehr beliebt hier Hochseefischen und Schnorcheln und Tauchen. Und endlos shoppen: Von der Designer Mall in die man mit dem Boot hineinfährt…. ja richtig gelesen direkt vom Meer durch einen Kanal in die gekühlte Shopping Mall….so läßt sich Leben!!

 

 

Unglaublich: Eine Wasserstraße führt direkt ins klimatisierte Shoppingcenter

in den oberen Stockwerken ein Luxushotel mit roofpool und Casino…

 

Mit dieser Oldtram kann man durch die Stadt fahren

Ein neuer Hut der steht mir so gut!!!
Natürlich muss er mir alles nachmachen ……..

21.1.2019 Curacao/Willemstad

Curaçao, eine niederländische Karibikinsel, ist für ihre Strandbuchten und weitläufigen Korallenriffe mit zahlreichen Meerestieren bekannt. Die Hauptstadt Willemstad verfügt über pastellfarbene Kolonialarchitektur, die Königin Emma-Pontonbrücke und die Mikvé-Israel-Emanuel-Synagoge mit ihrem Sandboden. Die Stadt bildet auch das Tor zu den Stränden im Westen, darunter die Blue Bay, ein beliebtes Tauchrevier. Fläche‎: ‎444 km² Einwohnerzahl‎: ‎160.337

Die dominierende gesprochene Sprache auf Curaçao ist Papiamentu… na die können wir doch mit links :-)) Spanisch, Englisch und Niederländisch sind ebenfalls weit verbreitet

Die freundliche Bevölkerung, das herrliche Klima, die vielen einsamen Buchten mit glasklarem Wasser, der europäische Charme sowie die zahlreichen Unterhaltungs- und Exkursionsmöglichkeiten machen Curaçao zu einem attraktiven Teil des Königreichs der Niederlande.

Die gesamte Insel ist von einem Saumriff umgeben. Fast alle der über 100 Tauchplätze können bequem vom Ufer aus erreicht werden. 1983 wurden die Gewässer rund um Curacao zu einem der größten Naturschutzparks der Karibik erklärt. Die Korallenriffe befinden sich aus diesem Grund in einem hervorragenden Zustand. Die Sichtweiten in dem kristallklaren Wasser liegen zwischen 30 und 50 Meter und die Wassertemperatur fällt praktisch niemals unter 27 Grad.

Was für ein ’schwerer Ausflug‘ liegt vor uns: Panoramafahrt und Schwimmen!

Die schönste und gepflegteste Insel bisher…

Im Hintergrund die höchste Brücke der Karibik 175m hoch..

Abfahrt zum Strand

vorher Flamingo schauen…je mehr Krebse sie essen…desto rosanera sind sie
Stärkung an der Strandbar…
witzig im Spiegelbild hinter der Bar…
1. Karibikstrand zum richtig Eintauchen!!

Die stehen hier am Speiseplan als Spezialität…Iguanas

Ohne Worte….
Günther hat a bisserl gschwächelt und ist Baywatch

20.1.02019 Seetag

Jetzt muss ich euch mal erzählen, was die Gäste teilweise aufführen:

Angefangen von ständigen Meckerern, denen einfach nichts passt über welche, die die Plätze im Bus wechseln, reservieren mit Hände und Füße, nicht warten können über welche die täglich im gleichen ‚Pyjama‘ herumlaufen über welche die sich täglich so rausputzen als wäre ständig Presse an Bord: Das alles kann man hier live erleben! 1. Reihe fussfrei!!

Natürlich geht bei den Ausflügen mit so vielen Menschen (15 sind ja inkludiert) manchmal was nicht so reibungslos, aber manche haben ja gar keine Geduld…obwohl auf Urlaub!

Am meisten hab ich in der Bacardi Fabrik gelacht als eine Touristin sich aufregte über den ‚Langweiligen‘ Vortrag über die 7!!!! verschiedenen Rumsorten???? Was erwartet sie von einem RumAusflug???

Die Singelbörse am Schiff ist auch nicht sehr erfolgversprechend (Beim Treffen waren 6 Personen :-))

Ja nur an Bord wo sitzen und schauen: Das schlägt jedes im Übrigen Sehr gute Abendtheater!!! Wir amüsieren uns täglich köstlich!

19.1.2019 San Juan / Puerto Rico

San Juan, die Hauptstadt von Puerto Rico, ist auch der Ort mit den meisten Einwohnern auf der Insel. Er liegt an der Atlantikküste. An seinem breitesten Strand reihen sich in Isla Verde Bars, Nachtclubs und Casinos aneinander. In der Altstadt von San Juan mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen stehen farbenfrohe Häuser aus der spanischen Kolonialzeit sowie Sehenswürdigkeiten aus dem 16. Jahrhundert. Dazu zählen die beiden Festungen El Morro und La Fortaleza mit Panoramablick über das Meer sowie die Uferpromenade Paseo de la Princesa.

Die schönste Altstadt der Karibik…..die Perle der Karibik……wir kommen!

Ja heute mal richtig groß: 3 Mio Einwohner hat die große Insel………..schöne große amerikanisch-anmutende Stadt….schöne Strände

Haupteinnahmequelle: Bekleidung für amerikanische Labels, Tourismus und …. natürlich Rum!

Volkssport: Hahnenkampf

 

 

 

 

Besuch in der Bacardi Fabrik mit Museum

San Juan ist die Heimat des weltberühmten Bacardi Rums. Selbst wenn man sich noch nie große Gedanken darüber gemacht hat, wie diese karibische Marke von den Zuckerrohrfeldern in Ihren Mojito gelangt, bietet das Casa Bacardi Besucherzentrum ein überraschend interessantes Erlebnis. Sehen Sie die Destille, die Flaschenfabrik und ein Museum, das die Wurzeln des Unternehmens in Kuba bis zu seinem globalen Erfolg begleitet.

Die gleichnamige Rum-Marke gehört zu den meistverkauften Spirituosenmarken der Welt, im Jahr 2016 wurden weltweit 19,8 Millionen 9-Liter-Einheiten abgesetzt, was den zweiten Platz unter den Top 25 Premium-Spirituosenmarken der westlichen Welt bedeutet: Die im Bacardi Logo abgebildete Fledermaus gilt auf Kuba (ursprüngliche Heimat der Marke) als ein Glückssymbol.

 

oznor

 

 

vorher … nachher

Günther übernimmt den Laden mal kurz….

vorher ……und… nach 3 Bacardi alle Bakterien vernichtet: = wieder fast gesund!!!

18.1.2019 St. Thomas

St. Thomas, das Tor zu den Amerikanischen Jungferninseln in der Karibik, ist bekannt für seine Strände und Schnorchelplätze. Die Hauptstadt des US-Außengebiets, Charlotte Amalie, wurde in den 1660er Jahren von den Dänen gegründet und ist heute ein geschäftiger Kreuzfahrthafen. Zu den historischen Gebäuden zählt ein Wachturm aus dem Jahr 1679, der Blackbeard’s Castle genannt wird – eine Anspielung auf die Piratenvergangenheit der Region. Das am Hafen gelegene Fort Christian aus dem 17. Jh. beherbergt heute ein Museum zur Lokalgeschichte.

Morgen beginnt der Kampf mit der Einwanderungsbehörde :-((

Ja mehr als 1 Stunde anstellen, bis dass man ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten darf…….aber man ist ja im Urlaub :-))

Leider mußte Günther heute alleine losziehen, um die Insel zu erkunden, denn meine Wenigkeit schwächelt a bisserl….Husten, Schnupfen einfach marod…. ich hoffe das gibt sich bis morgen, denn da fahren wir in die Barcadi Fabrik Rum testen, Viren abtöten …..u.s.w. hihi

 

Einsame Strände…einsamer Günther ……. na na …..er hat eh wen troffen…….:))

mit diesen Bussen düst man über die Insel

 

bei Tag                                                                       und Nacht!

 

Am Abend durfte ich mir zum Trost eine der Jachten aussuchen!!!

Aber eines kann man sagen: die haben hier nicht viel, aber eine Lebensfreude die wirklich ansteckend ist….überall wird viel gesungen und gelacht!

17.1.2019 Philipsburg Karibik

Philipsburg ist die Hauptstadt von Sint Marteen, der niederländischen Seite der karibischen Insel St. Martin. Die Promenade an der Great Bay wird von Strandbars gesäumt. An der Voorstraat liegen Duty-Free-Läden und Spielcasinos. Im St. Maarten Zoo gibt es Papageien, Affen und einen Spielplatz. Das Sint Maarten Museum stellt Artefakte der Arawak-Ureinwohner aus. Die Ruinen des Fort Amsterdam aus dem 17. Jahrhundert stehen auf einer nahe gelegenen Halbinsel.

Wetter: 75 °F (24 °C), Wind aus O mit 9 mph (14 km/h), 75 % Luftfeuchtigkeit

Bekannt ist St. Marteen für den AirportStrand, wo die Flieger so tief landen, dass man glaubt sie berühren zu können. Richtig berühmt ist hier die kleine Nachbarinsel St. Barth, wo die Schönen und Reichen ääähhhmmmm also wir sozusagen 🙂 Urlaub machen.

Nun zu meinen super geografischen Kenntnissen: was glaubt ihr wo wir hier heute waren?? In der EU jawohl: Die Hälfte der Insel ist französisch und die andere Hälfte niederländisch (Einwohner 105.000 ca. halbe halbe) und gehört folglich zu EUROPA!! Telefonieren zu EU Preisen. Ja wieder was gelernt. Die Insel ist klein und jede Hälfte hat ihren eigenen Flughafen, Spital, Polizei, Krankenhaus, Schulsystem ect ect

2017 fegte ein Hurricane der Stärke 7!!! über die Insel und zerstörte 98%. Das sieht man auch noch vierlerorts: Häuser ohne Dächer, zerstörte Infrastruktur……..

Treffen der Giganten der Meere…. schaut beim rechten Foto das hat innen ein Atrium und wieder innen Aussenkabinen…

Das ganz linke ist unseres! Die Oasis of the Sea fasst allein knapp 6200 Passagiere (ohne Besatzung) und obwohl so viele Schiffe da waren, haben wir bei unserem Ausflug nichts davon gespürt..gottseidank! Das geht alles sehr flott und reibungslos!

uups wir sollten keine Eiswürfel essen….

 

 

Haben mit einem SemiUBoot die karibische Unterwasserwelt erkundet!

Unser Fazit: leicht chaotische karibische Insel….wunderschöne Strände…aber 14 Tage würden wir hier nicht bleiben wollen!

    9 Responses

  1. Hallo Inge
    Hallo Günter
    Ich wünsche euch einen guten Start für eure tolle Weltreise. Werde eure Eindrücke mit grossem Interesse verfolgen.
    Lg Hansi

  2. Hallo liebe Inge und dein lieber Mann Günther

    Ich wünsche euch auf eurer Weltreise alles erdenklich Gute, viele Eindrücke und viele Abenteuer.⛴ Es ist so schön, dass wir es ein wenig miterleben dürfen. Ihr steckt mich jetzt schon an damit.
    Mag auch
    LG Sandra

  3. Na euch geht’s gut! Wir sind gerade in Belize eingelaufen
    LG Silvia und Josef

    1. Wir wünschen euch von Herzen eine wunderschöne Reise! Eigentlich sind wir uns ja ganz nah :-))

  4. Hallo geplagte Frau eines Mannes mit Männerschnupfen! Jede Frau die DAS schon einmal mitgemacht hat, fühlt jetzt mit dir. Aber höre auf meinen „juristischen“ Rat. Bedauere und verhätschel ihn halt ein paar Tage (ja klar – ist fast nicht durchdrückbar)….. aber bevor er dir dann zeitlebens seelische Grausamkeit vorwirft…… Halt durch, arme Inge und lass Günther das ja nicht lesen… Gezeichnet „eine anoyme“ Trostspenderin

  5. Liebe Riepl´s

    Ich bin nur begeistert, wenn ich mir die Bilder und die Kommentare ansehe – wann machen Sie das alles!

    Bei uns war und ist ziemlich die Hölle los – daher leider wenig Zeit, alles genau zu lesen.

    Ich wünsche noch alles Gute ! Herzliche Grüße aus dem kalten Linz Renée Raml

  6. Geh Inge – Männerschnupfen is doch etwas GANZ SCHLIMMES… Da kann i n Günther schon verstehen, dass er so leiden musste 🙂 und der Arme musste sich dann auch noch anhören, dass er so ein Weichei ist 😀

    Spaß beiseite: Ihr fehlt uns so sehr ♥♥

  7. Hallo Günther und Inge
    Ich wünsche euch weiterhin eine schöne Reise hab mir gerade Bilder von euch angeschaut,unglaublich schön und unvergesslich was ihr da erlebt .Da bin ich fast ein bisschen neidisch auf euch;)

    Lg. Gerald von der Sauna !

  8. Hallo an euch !
    Das sind alles tolle Eindrücke, die Ihr uns da zukommen lässt. Danke dafür.
    Alles Gute weiterhin.
    Lg Hansi

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